Konfliktmanagement

Das Planen, Begreifen, Vorsorgen und Lösen von Konflikten vor allem in Betrieben und unter Betriebsangehörigen.

Beobachtet man sich selbst einmal aufmerksam, so merkt man schnell, dass man im Betriebsalltag selten das sagt was man wirklich denkt, meint oder fühlt. Das gilt für so ziemlich jedermann, also für fast jeden mit dem wir es zu tun haben. Man kann aber mit Menschen nur dann gut auskommen oder sie gut führen, wenn man in der Lage ist zu begreifen was sie stört oder auch was sie mögen. Denn Motivation, auch das kein Geheimnis mehr, kommt ja zu einem Gutteil aus positiven Anreizen, die auch nicht immer monetärer Natur sein müssen.


Aktuell: Ausdrücklich Ja! Exklusivinterview zur Mediationsausbildung mit Norbert Fackler, Chef des Institut für Mediation und Beziehungsmanagement in Vaterstetten bei München und Leiter des Mediationsausbildungslehrgangs der Johannes Kepler Universität in Linz.

Innerbetriebliche Mediation

Beobachtet man sich selbst einmal aufmerksam, so merkt man schnell, dass man im Betriebsalltag selten das sagt was man wirklich denkt, meint oder fühlt. Das gilt für so ziemlich jedermann, also für fast jeden mit dem wir es zu tun haben. Man kann aber mit Menschen nur dann gut auskommen oder sie gut führen, wenn man in der Lage ist zu begreifen was sie stört oder auch was sie mögen. Denn Motivation, auch das kein Geheimnis mehr, kommt ja zu einem Gutteil aus positiven Anreizen, die auch nicht immer monetärer Natur sein müssen. Eine Mediationsausbildung vermittelt neben einem Instrumentarium zur Konfliktlösung, die ja vor allem von Personalern oder Mitarbeitern mit Personalverantwortung verlangt wird, schlicht die Fähigkeit anderen zuzuhören, die richtigen Fragen zu stellen und so den anderen lesen und begreifen zu können. Damit ist überall viel gewonnen. Beim Vorstellungsgespräch, im Umgang mit den Kollegen und dem Chef. Aber auch als Entscheider in Verhandlungen.

Mediation als innerbetriebliches Konfliktschlichtungselement

Für wohl kein anderes Konfliktgebiet eignet sich Mediation so gut wie für innerbetriebliche Streitigkeiten- und zwar sowohl für Streitigkeiten zwischen Mitarbeitern (auf gleicher Ebene oder in einer Über- bzw. Untergeordnetenstellung) als auch für andere innerbetriebliche Konflikte (etwa Abteilungen oder Firmenteile untereinander). Sie ist effektiv und effizient wie kein anderes Instrument. Dies gilt auch bei der Behandlung von Mobbing, das in Firmen aufgrund des immer höher werdenden Leistungsdrucks zunimmt.

Gerichtliche Entscheidungen sind bei dieser Art von Konflikten sicher nicht die erste Wahl. Innerbetriebliche (Personal-) Konflikte sind aufgrund ihres Persönlichkeits- bzw. Unternehmensbezuges und der gegenseitigen Angewiesenheit der Konfliktparteien oft hochemotional. Auch negative Medienwirksamkeit gilt es zu verhindern. Und die hohen Kosten (Abfindung usw.) aufgrund des Arbeitsrechtes tun ihr Übriges. Die Mediation, am besten natürlich fest in das Firmenkonfliktmanagement eingebaut ist hier besser, preisgünstiger und gesichtswahrender sowohl für die Mitarbeiter, als auch für das Unternehmen. Die Vorteile der Mediation werden auch in Personalabteilungen immer bekannter und so kann eine Ausbildung hier der entscheidende Punkt zum Traumjob sein.

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